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Old Kid on the Blog

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Fe
Kleiner Wickel
09.02.2026 21:59

Das ist der Name der Discofox-Figur, die heute im Tanzkurs gelehrt wurde. Ich kannte sie schon, meine Tanzpartnerin noch nicht. Nach ein paar Versuchen lief es auch schon richtig gut, flüssig und ohne Verletzungen. Bei der Figur dreht die Tanzpartnerin ein Damensolo hinter meinem Rücken, dass ich an der rechten Hand führe. Man steht sich dann gegenüber und kann aus dieser Position heraus die Figur entweder gleich beenden oder in weitere Figuren führen. Genau das werden wir wohl in den nächsten Wochen alles lernen.

Zuvor musste erstmal ein Arbeitstag bewältigt werden, was auch heute mal wieder im Home Office geschah. Gerade montags ist es für mich von Vorteil wenn ich möglichst lange schlafen und mir dann die Fahrt mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln ersparen kann. Die Gewerkschaft verdi hat dafür gesorgt, dass ich mir das auch am Mittwoch ersparen kann, da wird nämlich schon wieder gestreikt, obwohl schon ein Termin für die nächsten Gespräche in der Tarifrunde angesetzt sind. Da hört dann auch bei mir das Verständnis auf.

Nach Arbeitstag und Tanzkurs schaute ich mir den Film des Tages an, einen meiner absoluten Favoriten. Nebenbei ließ ich mir mein Abendessen schmecken. Der Start in die Woche ist durchaus gut gelungen und ich hoffe, dass es eine gute Woche wird. Für den Valentinstag am Samstag habe ich noch keine konkreten Pläne. Momentan bin ich irgendwo zwischen ignorieren und volle Gönnung.


Film des Tages: Reservoir Dogs

Mit einem Film von Quentin Tarantino kann man nichts falsch machen, deswegen gebe ich natürlich auch sofort eine Empfehlung für dieses Meisterwerk heraus. Wer den Streifen noch nicht gesehen hat, sollte das schnellstmöglich nachholen. Bei einem Tarantino-Film kann man geniale Dialoge erwarten, gute Musik und denkwürdige Zitate. Mit den Dogs hat genau das alles angefangen. Positiv ist für mich auch zu erwähnen, dass der Film nur rund 90 Minuten dauert. Es muss ja nicht immer gleich ein Epos von über drei Stunden sein. Tatsächlich macht der Film auch etwas nachdenklich, z. B. darüber, ob man überhaupt Trinkgeld geben sollte, was Madonna wohl wirklich mit ihrem Song gemeint hat und wie man selbst den Diamantenraub besser über die Bühne gebracht hätte. Dazu hatte ich noch keine zündende Idee, also versuche ich es weiter mit ehrlicher Arbeit.

Frühjahrsmüdigkeit
Hahn im Korb

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